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Akupunktur für akute und chronische Erkrankungen

Eine jahrtausende alte Heilmethode der traditionellen chinesischen Medizin (TCM)

Die Akupunktur ist ein Teil der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) und seit Jahrtausenden bewährt. Sie wird bei uns in Europa vorrangig mit Schmerztherapie in Verbindung gebracht. Dabei hat diese Methode so viel mehr zu bieten.

Ohrakupunktur kann die Schmerztherapie unterstützen

Schmerztherapie mit Akupunktur

Vorteile einer Akupunkturbehandlung

  • Akupunktur hat wenig Nebenwirkungen
    Akupunktur ist eine Therapie, die ausgesprochen selten Nebenwirkungen hat. Wenn sie von einem kundigen Akupunkteur angewendet wird.
  • Akupunktur hilft Schmerzmittel zu reduzieren
    Eine Akupunkturbehandlung kann Schmerzen deutlich lindern. Dadurch können notwendige Schmerzmittel oft reduziert werden. Das ist ein Vorteil, weil chemische Schmerzmittel auf Dauer schwere Nebenwirkungen haben können.
  • Akupunktur entspannt
    Akupunktur wirkt entspannend und setzt im Gehirn “Glückshormone” frei.
  • Besserer Schlaf
    Patienten berichten häufig von einem besseren Schlaf, weniger Stressgefühlen und mehr Energie im Alltag.

Akupunktur hat sich bei folgenden Beschwerden bewährt

  • chronische Augenerkrankungen

    • altersbedingte Makuladegeneration
    • Trockenes Auge
    • Diabetische Retinopathie
    • Retinitis pigmentosa
    • Retinopathia centralis serosa, Retinitis centralis serosa, Choriopathia centralis serosa
  • chronische Schmerzen/chronische Schmerzsyndrome

  • Beschwerden/Schmerzen des Bewegungsapparates

    • Rückenschmerzen
      • Rest-Schmerzen nach OP eines Bandscheibenvorfalles
      • Schmerzen durch Wirbelkörperbrüchen bei Osteoporose
      • Facettengelenkarthrose
    • Gelenkschmerzen allgemeiner Art, z.B. nach Operationen
    • Arthrose allgemein
    • Arthrose(Kniearthrose, Hüftarthrose, Fingergelenkarthrose etc.)
    • Hws-Syndrom, HWS-Muskelverspannungen
    • Schulter-Arm-Syndrom, frozen shoulder, Periarthritis humeroscapularis, Schultergelenkarthrose, Acromioclaviculargelenkarthrose, Kalkschulter, Schleimbeutelentzündung der Schulter, Bursitis subacromialis, Impingement-Syndrom der Schulter
    • Tennisarm, Epicondylitis humeri radialis, Golferarm, Epicondylitis humeri ulnaris, Karpaltunnelsyndrom, CTS
    • Rückenschmerzen, Lumbalgie, Ischialgie, Schmerzen durch einen Bandscheibenvorfall(nach schulmedizinischer Abklärung), Ischias, Hexenschuß
    • Hüftgelenkbeschwerden, Hüftarthrose
    • Kniegelenkbeschwerden, Kniegelenkarthrose, Patellaspitzensyndrom
  • Reizblase/Reizdarm

Die entspannende Wirkung der Akupunktur wirkt günstig bei:

Ablauf der Akupunkturbehandlung

Erstgespräch

Sie vereinbaren telefonisch einen Termin zum Erstgespräch. In ca. 30-45 min. lernen wir uns kennen und ich mache mir ein Bild von Ihren Beschwerden und von den Medikamenten, die sie einnehmen. Ebenfalls erläutere ich Ihnen die geplante Akupunkturbehandlung.
Die Akupunkturbehandlung wird durch weitere Methoden aus der Naturheilkunde in ihrer Wirkung verstärkt. Auch in der chinesischen Medizin ist die Akupunktur eines von mehreren Behandlungsverfahren. Gerade bei chronischen lange bestehenden Erkrankungen ist dies sinnvoll. Als Beispiele seien genannt: Oxyven, Homöopathie, Entgiftung.

Bitte bringen Sie – wenn möglich – vorhandene Arztbriefe und Ihren Medikamentenplan mit.

Akupunkturtermine

Danach vereinbaren wir Termine zu den Akupunkturbehandlungen.

Eine Akupunktur selbst dauert ca. 25 – 35 Minuten und findet im Sitzen oder Liegen statt. Mit An- und Auskleiden planen Sie bitte ca. 45 Minuten Dauer ein.

Je nach Beschwerden rechnen sie bitte mit ca. 8 – 15 Behandlungen. Je länger die Beschwerden bestehen, desto länger dauert meist auch die Behandlung. Bei chronischen Erkrankungen werden oft auch fortlaufende »Auffrischungen« sinnvoll sein, z.B. eine Akupunktur im Monat.

Bezahlung

Die Abrechnung erfolgt nach der Gebührenordnung der Ärzte (GOÄ).

Privatkassen erstatten die Akupunktur zur Schmerzbehandlung. Bei allen anderen Erkrankungen ist die Kulanz der Kasse gefragt.

Gesetzliche Kassen bezahlen die Akupunkturbehandlung nicht (Ausnahme: chronische Rücken- und Knieschmerzen). Viele Leute haben Zusatzversicherungen die lediglich die Behandlung bei Heilpraktikern erstatten.

Sie bekommen eine Rechnung und überweisen den Betrag.

Ergänzung der Akupunktur mit Naturheilkunde

Eine Akupunkturbehandlung kann durch verschiedene naturheilkundliche Methoden sinnvoll ergänzt werden.

Moxatherapie als Schmerztherapie.

Moxa ergänzt die Akupunktur durch die entstehende Wärme.

  • Ernährungsberatung und  bestimmte Nahrungsergänzungen – orthomolekulare Medizin
  • Phytotherapeutika und homöopathische Komplexmittel
  • Wärme für Körper und Seele durch die Moxa-Therapie
  • Aku-Taping: Elastische Tapes werden für 3 bis 5 Tage auf die Haut geklebt. Sie können damit duschen, schwimmen und sich ganz normal bewegen. Aku-Taping eignet sich besonders für die Behandlung von Rücken- und Gelenkbeschwerden.
  • Curcuma zur Beeinflussung von Entzündungsprozessen

Zwei Akupunkturmethoden

Auf der einen Seite die klassische Körperakupunktur, auf der anderen Seite die sogenannten (moderneren) Mikroakupunktursysteme (MAPS).

Körperakupunktur

In China gibt es die Therapie über Körperakupunkturpunkte schon seit mehreren tausend Jahren.

Die Körperakupunktur basiert auf der Vorstellung von Energiebahnen, genannt Meridiane, die im Körper einen Energiekreislauf bilden.

Wenn dieser Energiekreislauf gestört ist, dann kommt es nach dieser Theorie zu einer Erkrankung.

Eine Gesundung kann erfolgen, wenn der Energiekreislauf, z.B. durch Akupunktur oder Akupressur wieder ins Lot gebracht wird.

Die Akupunktur ist eine von mehreren Therapiesäulen der traditionellen chinesischen Medizin (TCM). Die Kräutermedizin und Qi-Gong sind weitere, verbreitete Therapietechniken.

Man sollte dabei nicht vergessen, dass das, was wir als TCM kennen, so traditionell gar nicht ist. Die TCM ist eine Art “Kunstprodukt” aus den 60er und 70er Jahren des letzten Jahrhunderts. Allerdings basierend auf einer mehrere tausende Jahre alten Erfahrung.

Die japanische Akupunktur vereint mehrere Schulen, und ist hierzulande noch nicht so bekannt. Im Unterschied zur chinesischen Akupunktur verwendet sie deutlich dünnere Nadeln.

Eine weitere chinesische Körperakupunktur ist als “Master Tung”-Akupunktur bekannt.

Mikroakupunktursysteme

Die Mikroakupunktursysteme basieren nicht auf der Theorie der Energie-Meridiane, was sie jedoch nicht weniger wirksam macht. Im Gegenteil: Manche Beschwerden scheinen auf die Behandlung mit MAPS sogar besser anzusprechen.

Die Ohrakupunktur ist so ein Mikroakupunktursystem, ebenso wie die YNSA, die »Yamamoto Neue SchädelAkupunktur«.

Stimulation der Punkte

Die Akupunkturpunkte werden stimuliert, um eine ausgleichende heilende Wirkung auf den Organismus zu entfalten.

  • Nadeln: Traditionell verwendet man dazu Akupunkturnadeln. Früher waren es oft Gold- oder Silbernadeln, heutzutage sind es meist sterile Einmalnadeln auf Stahl.
  • Dauernadeln: Diese werden mit Hilfe eines kleines Pflasters z.B. gerne am Ohr eingesetzt. Sie bleiben für einige Tage an Ort und Stelle.
  • Akupressur: Dass die Akupunkturpunkte auch durch Druck stimuliert werden können, macht sich die Akupressur zu Nutze.
  • Laser: Auch ein Therapielaser lässt sich wirkungsvoll einsetzen.
  • Moxa: Eine Moxibustion ist die Behandlung mit Wärme. Man nimmt getrocknetes und speziell bearbeitetes Artemisia (Beifuß)-Kraut. Dies lässt sich gut formen und brennt langsam und kontrolliert ab. Damit erwärmt man Akupunkturpunkte oder auch größere Körperbereiche. Man nimmt dazu z.B. eine sog. Moxazigarre oder auch sog. Moxa-Hütchen.

Die Akupunkturnadeln

Eine übliche Größe einer Akupunkturnadel ist z.B. 30mm lang und 0,3mm dick, oder für die Ohrakupunktur 15mm lang und 0,16mm dick. Und natürlich werden die Nadeln nicht!!! bis zum Anschlag eingestochen, sondern nur einige Millimeter tief.

Die Nadeln sind steril verpackt, einzeln oder auch zu mehreren. Die Verpackungen werden kurz vor der Akupunktur geöffnet. So ist garantiert, dass die Nadeln frei von Bakterien sind.

Akupunktur – Nebenwirkungen

Nebenwirkungen oder Komplikationen gibt es auch bei der Akupunktur, sind jedoch selten und meist harmlos.

  • Es kann an der Nadeleinstichstelle zu kleinen Blutergüssen kommen. Wenn Sie ein Medikament zur Blutgerinnungshemmung einnehmen, können die Blutergüsse auch einmal etwas größer ausfallen.
  • Es kann zu lokalen Entzündungen kommen. Diese Gefahr ist allerdings bei den heutigen sterilen Einmal-Akupunkturnadeln und bei sauberer Haut sehr gering. Eine Desinfektion ist bei der Körperakupunktur im allgemeinen nicht notwendig. Eine Studie dazu: Skin disinfection and acupuncture. [Acupunct Med. 2001] – PubMed – NCBI]
  • Bei der Moxibustion kann es in Ausnahmefällen zu vorübergehenden Hautverfärbungen, leichten Verbrennungen und im Extremfall auch zu Narbenbildung kommen. Aber eben nur im extremen Ausnahmefall. Im Regelfall gibt es ein sehr angenehmes entspannendes Wärmegefühl.

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Klaus Schleusener
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Klaus Schleusener Facharzt fr Allgemeinmedizin 
Alternative Medizin
Akupunkteur - Homopath 
Augenakupunkteur

Akupunktur in Karlsruhe

Als Arzt für Allgemeinmedizin habe ich lange Erfahrung mit der Schulmedizin und psychosomatischer Medizin. Darüber hinaus bilde ich mich seit über 20 Jahren intensiv in verschiedenen Akupunkturmethoden, traditioneller chinesischer Medizin (TCM), klassischer Homöopathie und Naturheilkunde weiter.

Alternative Medizin Schleusener
Klaus Schleusener
Facharzt für Allgemeinmedizin
Zusatzbezeichnung Homöopathie, Naturheilkunde
Meister der Akupunktur (daegfa)
Schwerpunkt der Praxistätigkeit: Akupunktur - Augenakupunktur nach Boel - TCM - Homöopathie - Raucherentwöhnung

Rechtlicher Hinweis: Die Informationen ersetzen nicht den Arztbesuch und stellen keine Aufforderung oder Anleitung zur Selbsttherapie dar. Naturheilkunde, Akupunktur und Homöopathie sind schulmedizinisch nicht anerkannt und entsprechen nicht der leitliniengerechten Medizin. Ich übernehme keine Haftung für die Informationen in diesem Artikel.
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